pro B64n

Hans Feuß, SPD-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter:

„Mit allen Beteiligten müssen wir weiterhin entschieden für den Neubau der B64 einstehen. In Düsseldorf tue ich alles, um den Planungs- und Bauprozess voranzutreiben. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek unterstützt unser Anliegen. Versprechen kann ich leider nichts, weil die Landesmittel für Straßenbau sehr begrenzt sind.“

im Oktober 2012

Ursula Doppmeier, CDU-Landtagsabgeordnete:

"Wir brauchen die Umgehungsstraße B64n, um die Wohn- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Herzebrock-Clarholz zu verbessern. Mit der B64n wird es leise, sauberer und vor allem sicherer. Gleichzeitig stärken wir mit der B64n unseren Industriestandort und damit die örtlichen Unternehmen. Zudem wird Herzebrock-Clarholz so auch für Neuansiedlungen attraktiv und das schafft wiederum Arbeitsplätze."

im Oktober 2012

Ralph Brinkhaus, CDU-Bundestagsabgeordneter:

„Die Verbindung zwischen unserer Region und der Stadt Münster ist von großer Bedeutung. Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, dass es ausgesprochen mühselig und langwierig sein kann, die eigentlich nicht so lange Strecke zu bewältigen. Viele wirtschaftliche, politische und kulturelle Faktoren sprechen für eine vernünftige und leistungsfähige Verkehrsanbindung. Ein Planungsstopp ist daher für mich nicht akzeptabel und ich hoffe, dass in den laufenden Diskussionen über diese wichtige Achse, die es bereits seit dem Mittelalter gibt, im Planverfahren ein zufriedenstellender Konsens für alle Anwohner und Nutzer der B64 gefunden werden kann.“

im Oktober 2012

Klaus Brandner, SPD-Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär a.D.:

„Gemeinsam mit der SPD vor Ort streite ich seit Jahren für den Bau der B64n. Weil Herzebrock-Clarholz die Ortsumgehung so schnell wie möglich braucht, dürfen wir mit unserem Bemühen nicht nachlassen. Nachdruck und Geduld werden zum Erfolg führen.“

im Oktober 2012

Heiner Kamp, FDP-Bundestagsabgeordneter:

"Der Bau der B64n ist wichtig für Anwohner und Wirtschaft. Genauso wichtig ist aber, dass dieses Projekt von einer Initiative vorangetrieben wird, die aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Hier wird von den Betroffenen angepackt statt lamentiert. Das überzeugt und wird schließlich Erfolg haben. Ich hoffe, dass dieses Beispiel bei uns im Kreis und darüber hinaus Schule macht."

im Oktober 2012

Thorsten Klute, SPD-Bundestagskandidat 2013 und Bürgermeister aus Versmold:

„Eine gute Infrastruktur ist wichtig für das Leben und das Wirtschaften. Im Bund, im Land und bei uns vor Ort. Die B64n ist ein sinnvolles Projekt für eine gute Infrastruktur.“

im Oktober 2012

Evelyn Dahlke, FDP-Bundestagkandidatin 2013:

Der Bau der B 64n wäre sowohl für die Wirtschaft als auch für die Bewohner der betroffenen Städte ein großer Vorteil. Die Unternehmen sind darauf angewiesen ihre Waren günstig und schnell in den Handel zu bringen.  Die derzeitige Verkehrssituation ist diesbezüglich ein erheblicher Standortnachteil. Auch im Wettbewerb um Fachkräfte zählen die zügige Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes und die Attraktivität der Städte als Wohnort. Bisher sind die betroffenen Orte durch die vielbefahrene Straße praktisch zweigeteilt und durch Lärm und Abgase stark belastet. Die Erfahrungen mit Umgehungsstraßen in anderen Orten zeigen ganz deutlich wie positiv sich nicht nur die Lebensbedingungen für die Anwohner verbessern sondern auch die Entwicklungsmöglichkeiten für die Innenstädte.

im Oktober 2012

Sven-Georg Adenauer, Landrat des Kreises Gütersloh:

Für den wirtschaftsstarken Kreis Gütersloh ist ein gutes Straßennetz von herausragender Bedeutung - und dazu gehört die B 64n. Sie ist eine wichtige Verbindungsstraße für die Infrastruktur des Kreises Gütersloh und verbindet überregional Ostwestfalen mit dem Münsterland. Auch die Menschen entlang der heutigen Bundesstraße haben es satt, ständig im Stau zu stecken. Ich finde es toll, dass sich ein Verein gegründet hat, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die B 64n so schnell wie möglich voranzutreiben. Seit Jahren unterstütze ich dieses Bauvorhaben und werde es auch in Zukunft tun.

im Oktober 2012

Jürgen Lohmann, BM Herzebrock-Clarholz und Vorsitzender des Vereins Pro B64n:

Bis zu 17.000 Fahrzeuge täglich mitten durch unsere Ortszentren Clarholz und Herzebrock sind unerträglich. Örtliche Planungen werden durch die Bundesstraße mit naheliegender Bahntrasse deutlich erschwert. Die B 64n würde eine spürbare Entlastung bringen. Wirtschaft und Gewerbe sind das Fundament unseres Wohlstandes – darum müssen die Betriebe optimal durch eine schnelle und leistungsfähige Straße in das Verkehrsnetz eingebunden werden. Seit vielen Jahren wird die B 64n von fast allen unserer Ratsmitglieder gefordert. Mit diesem Rückhalt setze ich mich gern für die Straße ein.

im Oktober 2012

Bernhard Petermann, CDU-Ratsherr und Vorsitzender der CDU sowie 2. stellvertretener Vorsitzender des Vereins Pro B64n:

Ich bin der Meinung bin, dass sich die logistischen Herausforderungen für die Industrie noch weiter verändern werden. Wir müssen unterscheiden zwischen zwingend fließendem Verkehr und Verkehr innerhalb des Ortes. Wir haben einen guten Planungsstand, der nebenbei bemerkt auch schon einige zigtausend Euro gekostet hat, erreicht. Diese Entwicklung sollten wir zum Wohle unserer Gemeinde mit aller Kraft vorantreiben.

im Oktober 2012

Günter Wittkowski, UWG-Ratsherr und Vorsitzender der Unabhängigen Wählerge-meinschaft Herzebrock-Clarholz e.V. sowie Schatzmeister des Verein Pro B64n:

Nachdem ich mich seit mehr als zwanzig Jahren in der Kommunalpolitik permanent für den Bau der Umgehungsstraße in Herzebrock-Clarholz stark gemacht habe, komme ich zu dem Entschluss, dass es eine große aber noch schweigende Mehrheit in der Bevölkerung gibt, die den sofortigen Bau befürwortet. Diese Gruppe muss aktiviert werden um Bundes- und Landespolitikern klarzumachen, dass die Umgehungsstraße dringend erforderlich ist. Die vom Land erstellte Prioritätenliste für den Bau von Fernstraßen ist meines Erachtens politisch und willkürlich, aber nicht dem Bedarf entsprechend festgelegt worden.

im Oktober 2012

Erich Bäcker, SPD-Ratsherr und Beisitzer im Verein Pro B64n:

Die B64 trennt beide Ortsteile durch Verkehr, Lärm und Abgase, ich möchte wieder ein l(i)ebenswerteres Herzebrock-Clarholz.

im Oktober 2012

Antonius Beermann, UWG-Ratsherr und Fraktionssprecher sowie Beisitzer im Verein Pro B64n:

Ich bin 1989 in die UWG eingetreten, um die B64n durchzusetzen. Seit der Zeit laufen Planungen und es wird für die B64n gearbeitet. In all den Jahren hat man uns immer wieder versprochen, die B64n kommt, auch als sie in den nachrangigen Bedarf mit Planungsrecht zurückgestuft wurde. Jetzt will das Land die Planungen einstellen und Bund und Land schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu.

Ich bin Mitglied im Verein geworden, weil wir ohne die Beteiligung der Bürger den Kampf um die B64n verlieren werden. Nur Druck durch Wählerstimmen – siehe A 33 oder auch B64n in Ottbergen (Kreis Höxter) - wird die Politik zwingen, die Planung zur B64n in Herzebrock-Clarholz nicht einzustellen.

im Oktober 2012

Gerhard Beilmann, Beisitzer im Verein Pro B64n:

Wir brauchen die B64n um

  • die Lärm- und Schadstoffemissionen verursacht durch die Fahrzeuge, die sich täglich durch unseren Ort quälen, zu verringern
  • die Lebensqualität der Anwohner zu erhöhen
  • unseren Ort nicht mehr durch eine übermäßig stark belastete Straße in 2 Teile zu teilen
  • durch eine attraktive verkehrliche Anbindung unseres Industriegebiets eine gute Erreichbarkeit unserer Unternehmen zu sichern

im August 2014

Hendrik Menzefricke-Koitz, Beisitzer im Verein Pro B64n:

Warum ich die B 64N für dringend notwendig halte?

  • Damit die beiden Wirtschaftsräume Münsterland und Ostwestfalen besser miteinander verbunden sind.
  • Eine schnelle Verkehrsanbindung ist eine wichtige Voraussetzung für einen attraktiven Wirtschaftsstandort.
  • Die sehr hohe Verkehrsbelastung auf der B64 ist eine Zumutung für die Bürgerinnen und Bürger in unseren beiden Ortsteilen.
  • Damit städteplanerisch neue und attraktivere Gestaltungsmöglichkeiten entstehen.

im August 2014

Ingo Steinel, geschäftsführender Gesellschafter der Steinel GmbH sowie Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus der IHK Ostwestfalen gemeinsam mit der IHK Nord Westfalen

Straßenbau ist kein Selbstzweck. Niemand nimmt heute mehr die Folgen des Verkehrswachstums leichtfertig in Kauf. Der Wirtschaftsraum zwischen Bielefeld und Münster ist Teil einer arbeitsteiligen Welt, in der notwendigerweise Güter transportiert werden müssen. Hier leben Menschen, deren Mobilitätsbedürfnis sich nicht von dem in anderen Regionen unterscheidet. Unser hoher Anspruch, d. h. Produktvielfalt sowie deren schnelle Verfügbarkeit, freie Wahl der Verkehrsmittel, außergewöhnliche Freizeiterlebnisse und Wohlstand durch Beschäftigung ist Ursache für Verkehrswachstum. Ich bin überzeugt, dass sich durch neuere Entwicklungen wie dem Ausbau des Internethandels das Verkehrswachstum eher noch beschleunigen wird. Für meine Mitarbeiter, Kunden und mich ist Mobilität Zukunft. Ich erkenne hier vor Ort täglich einen deutlichen Bedarf für die Ortsumgehungen von Herzebrock-Clarholz, Beelen und Warendorf. Umso mehr möchte ich durch mein Engagement im Verein Pro B64n die nun endlich auch von fast allen politischen Fraktionen getragene Initiative unterstützen.

im Oktober 2012